Media-länder

Das Teilprogramm MEDIA steht den Mitgliedsländern der EU und des europäischen Wirtschaftsraums, sowie Albanien, Bosnien und Herzegovina, Mazedonien, Montenegro und Serbien offen. Mit der partiellen Beteiligung Moldaviens, Georgiens, Israels und der Ukraine (siehe unten) sind dies insgesamt 39 Länder:            

Albanien, Belgien, Bosnien und Herzegovina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Israel, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldavien, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn und Zypern.

partielle teilnahme am programm

Länder, die teilweise am MEDIA-Programm teilnehmen, zählen als MEDIA-Länder für die Förderlinien Festivals, Zugang zum Markt und Weiterbildung, nicht aber für Projektentwicklung, automatische und selektive Verleihförderung.

Im Moment sind Israel, Moldavien, die Ukraine und Georgien teilassoziierten Länder.

Die Teilnahme Israels steht momentan noch unter dem Vorbehalt der Unterzeichnung eines entsprechenden Vertrages mit der EU. Für Festivals können israelische Filme als europäisch gezählt werden, wenn der Vertrag zum Zeitpunkt des Abrufs der 2. Rate unterzeichnet worden ist.

länder mit schwacher produktionskapazität

Das Programm unterscheidet zwischen Ländern mit einer starken und einer schwachen Produktionskapazität. Alle Länder ausser Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien und Spanien zählen zur Gruppe der Länder mit einer schwachen Produktionskapazität.

Aktualisiert am 13. Januar 2017